Über uns …

Der Luftsportverein Milan e. V.
ist mit seinen ca. 50 aktiven Mitgliedern auf dem Flugplatz Saarmund ansässig. Der Schwerpunkt der luftsporlichen Aktivitäten des Vereins liegt im Bereich des Motor- und Ultraleichtfluges.

Mitte 1990 wurde die Luftsportvereinigung Milan Saarmund e. V. gegründet, um nach der Wende wieder aktiv Flugsport in Saarmund betreiben zu können.

Von 1990 bis Ende 2006 wurde im Rahmen des Vereins Luftsport auf dem Flugplatz Saarmund in den verschiedensten Arten, vom Modellflug bis hin zum Motorflug, ausgeübt. Um den Luftsport auf dem Flugplatz neu zu strukturieren, wurde in 2006 der Luftsportverein Milan e.V. als Schwesterverein zur alten Luftsportvereinigung Milan Saarmund e. V. gegründet. Ab 2007 konzentrierte sich die Arbeit des alten Vereins ausschließlich auf den Segelflugsport. Alle anderen Luftsportarten, insbesondere der Motor- und Ultraleichtflugsport, werden im neu gegründeten Luftsportverein Milan e.V. ausgeübt.

Unsere Remos GX

Das Ultraleichtfliegen bietet die Möglichkeit, die landschaftliche Vielfalt der Umgebung Berlins aus einigen hundert Metern Höhe zu genießen. Die für den Motorflug mögliche relativ geringe Geschwindigkeit von 80 bis 120 km/h bietet dabei genügend Zeit zum „Verweilen“. Der Ultraleichtflugsport wird in Saarmund sowohl mit Trikes als auch mit dreiachsgesteuerten Ultraleichtflugzeugen betrieben. Unseren Vereinsmitgliedern steht derzeit eine modernes, dreiachsgesteuertes UL vom Typ Remos GX (Hochdecker) zum Chartern zur Verfügung.

Die „Diesel-Cessna“

Den Motorfliegern unseres Vereins steht, soweit sie nicht selbst ein eigenes Flugzeug besitzen, eine Cessna 172 („Diesel Cessna“) zur Verfügung.

Unser Verein bildet jetzt seit Juni 2019 erfolgreich wieder Ultraleichtflieger aus. Interessenten für die Ausbildung können sich an unseren Vorsitzenden Christiane Bloch oder Torsten Witt wenden  oder einfach auch mit dem Ausbildungsleiter Udo Reimann (info@flytecher.de ) Kontakt aufnehmen. Die Ausbildung zum Ultraleichtflugzeugführer kann auch als Sprungbrett benutzt werden, um später einen Sportpilotenschein für größere Maschinen an der am Platz ansässigen Flugschule „Albatros“ von Reinhard Wartig zu machen.